Buch Titel

Aurora und ihre letzte bunte Feder

„Aurora und ihre letzte bunte Feder“ ist eine reichlich bebilderte Geschichte zum Ermutigen und Beflügeln. Im Dezember 2013 flog mir diese Geschichte zu, gerade als mein Leben Kopf stand. Ein Jahr später ist Aurora gestartet, reich bebildert, in Holz geschnitten, mit Herz gefüllt. Alles wurde von Julie David, meine Schwester und begabte Grafikerin,  zusammengefügt in einem Buch, damit auch Dein Herz beflügelt werden kann und losfliegt, aufbricht zu neuen Ufern im Leben! Denn es gibt immer wieder Neues zu entdecken, auch bei Dir selbst. Nur aufschwingen musst Du Dich, mutig und freudig, denn es wartet noch so Vieles auf Dich!

Hier kannst Du Screenshots vom fertigen Buch und die Holzschnitte anschauen sowie die Geschichte nachlesen. Gerne kannst Du  das Buch bei mir bestellen. Es ist nun die 2. Auflage fertig gedruckt, überarbeitet, mit Schmuckeinband und mit einem Nachwort versehen. Es kostet 24,-€ exkl. Versandkosten. Ich wünsche Dir viel Freude damit,

in Liebe, Sabine

DAS BUCH:

Cover
Aurora Buchcover, wundervoll gedruckt und gebunden bei www.walladruck.at

 

 

 

 

 

 

Aurora Vorzugsblatt

 

 

 

Aurora 1

 

 

 

Aurora S 2 + 3

 

 

 

Aurora S 4 + 5

 

 

Aurora S 6 + 7

 

 

 

Aurora S 8 + 9

 

 

 

Aurora S 10 + 11

 

 

 

Aurora S 12 + 13

 

 

 

 

Aurora S 14 + 15

 

Aurora S 16 + 17

 

 

 

Aurora S 18 + 19

 

 

 

Aurora S 20 + 21

 

 

 

Aurora S 22 + 23

 

 

 

Aurora S 24 + 25

 

 

 

Aurora S 26 + 27

 

 

 

Aurora S 28 + 29

 

 

 

Aurora S 30 + 31

 

 

 

Aurora S 32 + 33

 

 

 

Aurora Vorzugsblatt

 

 

 

Aurora Rücken

 

 

 

 

 

 

DIE HOLZSCHNITTE:

Die Illustrationen im Buch sind mit Holzschnitten gestaltet. Ich habe dabei mit der Technik der „verlorenen Platte“ gearbeitet. Es wird dabei immer die selbe Platte geschnitten und nicht mehrere Platten, um einen mehrfarbigen Druck zu erschaffen. Dafür bedarf es einer genauen Planung, eines Vorausdenkens. Zuerst wird weggeschnitten, was im fertigen Druck Weiß (Papier) erscheinen soll, dann z.B. was Grün bleiben soll, dann, was Braun erscheinen soll und zuletzt wird in diesem Beispiel in Blau darübergedruckt.

Hier kannst Du einige Eindrücke vom Arbeitsprozess sehen:
Das Werkzeug
Das Werkzeug

 

 

 

work in progress
Beim Schneiden der zweiten Farbe

 

 

 

Die Druckpresse
Die Druckpresse

 

 

 

Trocknen der Drucke
Trocknen der Drucke

 

 

 

Verschenkte Gaben Grün
Verschenkte Gaben – erste Farbe/Grün

 

Verschenkte Gaben - zweite Farbe/Braun
Verschenkte Gaben – zweite Farbe/Braun

 

 

Verschenkte Gaben - dritte Farbe/Blau
Verschenkte Gaben – dritte Farbe/Blau

 

 

Die letzte bunte Feder - erste Farbe/Grün
Die letzte bunte Feder – erste Farbe/Grün

 

Die letzte bunte Feder - zweite Farbe/Braun
Die letzte bunte Feder – zweite Farbe/Braun

 

 

Die letzte bunte Feder - dritte Farbe/Blau
Die letzte bunte Feder – dritte Farbe/Blau
 Hier kannst Du die fertigen Holzschnitte sehen:
A Star is born
A Star is born

 

Die 4 Lichtkinder
Die 4 Lichtkinder

 

Erleuchtung anders
Erleuchtung anders

 

 

Verschenkte Gaben
Verschenkte Gaben

 

 

Flug in die Freiheit
Flug in die Freiheit

 

Die letzte bunte Feder
Die letzte bunte Feder

 

 

Morgenröte
Morgenröte

 

Aufbruchstimmung
Aufbruchstimmung

 

 

 Die Drucke:

Alle Drucke sind käuflich erwerblich. Durch die Drucktechnik variieren die Farben bei den Drucken, wodurch jeder Druck ein Unikat ist. Gerne schicke ich bei Interesse Fotos von den noch vorhandenen Drucken. Die Drucke sind zw. 12,5 x12,5 cm; 25 x25 cm und 25 x 50 cm groß und kosten zw. 40,- bis 420,-€. Hier kannst Du mich anschreiben!

DIE GESCHICHTE:

Aurora und ihre letzte bunte Feder

Das verliebte Amselpärchen hatte sein Zuhause in einem alten Stall eingerichtet. Ein Nest aus Stroh auf einem Balken unterhalb 
des notdürftigen Daches bot den beiden Sicherheit 
und einen Überblick über das Geschehen im Stall. 
Sie zählten bereits die Tage, bis die vier Eier im 
Nest knacken und die Schnäbelchen der Kinder das 
erste Mal die Luft außerhalb ihrer 
so wohligen Behausung erschnuppern 
würden.

Die ruhige Idylle des gewohnten Tagesablaufes wurde 
abrupt durch ein Menschenpaar unterbrochen, das in den Stall kam. Der Mann war zwar sehr ruhig, wirkte aber besorgt. Die Frau schien nervös und etwas erschöpft. Beide waren sichtlich dankbar, ein Dach
über dem Kopf gefunden zu haben, denn die Frau war hochschwanger. Glücklich lächelnd
ließen sie sich ins Stroh auf dem Boden sinken. Ihre lange Herbergssuche hatte ein Ende gefunden.
Alle im Stall durften ein paar Tage später das Wunder der Geburt miterleben, als ein neues Geschöpf sich den Weg in diese Welt bahnte. Helle Freude erfüllte den ganzen Stall. Dieser leuchtete dadurch wie der strahlende Komet, der erst vor Kurzem am Nachthimmel aufgetaucht war. Jetzt kam auch Bewegung ins Amselnest. Die Babys knackten mit ihren harten Schnäbeln die schützenden Eischalen und vier reizende Amselmädchen erblickten das Licht der Welt. Die Amselmutter war überglücklich und stolz.
Im Freudenlicht des Stalles war eines der Mädchen hübscher 
anzusehen als das andere. Die Vogelkinder selbst waren ganz erfüllt von diesem Strahlen und dieser Freude. Was für ein 
Willkommen! Sie fühlten sich wie im Paradies. Die Amselmutter 
verwarf alle bereits ausgedachten Namen und taufte die Töchter 
so, dass sie sich immer an diesen besonderen Moment erinnern 
würden. Die Erstgeborene nannte sie Lucia, das starke Licht. Die zweite Tochter sollte Aurora, die Morgenröte, heißen, 
da sie bunte Federn in ihrem schwarzen Federkleid trug. 
Die dritte taufte sie Astra, weil ihr 
Federkleid im Stalllicht sternenartig funkelte,
 beinahe wie ein Diamant. Und der vierten, die 
zwischen den leuchtenden Schwestern kauerte und wunderbar mild schimmerte, gab sie den Namen Luna, der Mond.
Die Mutter kümmerte sich emsig um ihre Töchter und schaffte immer wieder neues Stroh herbei. 
Sie zupfte sich selbst ein paar weiche Daunenfedern 
aus dem Federkleid, damit sie es alle wohlig warm haben und sich wohlfühlen würden. Der Amselvater flog 
indessen unermüdlich hinaus auf die Felder, wo er 
Würmer und Käfer sammelte, um seine große Familie 
zu ernähren. Mit der Liebe und Fürsorge der Eltern 
wuchsen die vier Töchter heran. Schließlich zogen 
sie hinaus in die Welt, um die Welt zu erkunden und 
selbst Familien zu gründen.
Aurora entwickelte sich ein wenig zum Sorgenkind der 
Eltern. Immer wieder verhielt sie sich unangepasst und unterschied sich so von allen anderen Amselkindern. 
In kein Konzept wollte sie so recht passen. Nicht einmal ihr buntes Federkleid sah aus wie das der anderen. Und bei ihren Versuchen, es jedem recht machen zu wollen, fiel sie wiederholt auf den Schnabel. Im Gegensatz zu Aurora bewunderten die meisten Freunde sie
 wegen ihrer Farbenpracht und erfreuten sich an ihrem Anblick und an ihrem Sein. Die  farbenprächtige Amsel konnte das aber nicht so richtig wertschätzen und genießen. Viel schöner empfand sie es, sich hie und da eine ihrer bunten 
Federn auszuzupfen, den anderen anzustecken und 
sie dann beim Fliegen zu bewundern. Sie selbst hatte 
nicht so recht den Mut, ihre Flügel auszubreiten und 
zu fliegen.
Aurora war zwar viel unterwegs, aber eher hüpfend als fliegend von Ast zu Ast. 
Manchmal flatterte sie ein wenig von Baum zu Baum. Die Bäume im Wald standen ja nahe genug aneinander. Manchmal überbrückte auch ein Hausdach größere 
Entfernungen. Im Laufe der Jahre spürte Aurora allerdings, dass selbst kurze Flüge immer anstrengender 
wurden und das Hüpfen immer beschwerlicher.
Da sie nur mehr ganz selten flog, war sie zunehmend 
unmotiviert, es überhaupt zu versuchen. Zusätzlich war 
ihr Federkleid recht schütter geworden. Zu viele Federn
hatte sie verschenkt, weil sie so gerne andere fliegen sehen wollte. 
Wenn sie den anderen dabei zusah, wie sie ihre Runden drehten, geschmeidig und zum Teil auch recht tollkühn, konnte sie so schön vom Fliegen träumen. Das alleine schien ihr schon erfüllend genug. Aurora wurde nie müde, die anderen dabei zu betrachten. 
Es war auch wesentlich bequemer als es selbst aus-
zuprobieren, den Sprung vom hohen Ast ins Ungewisse 
zu wagen. Viele Federn waren ihr im Laufe der Jahre 
ausgegangen, weil die Federkiele in dem erschlaffenden Amselkörper nicht mehr richtig Halt finden konnten. 
Dann aber kam er, der eine Tag, als sich die letzte bunte Feder aus ihrem Federkleid löste. Ganz langsam – es kam 
ihr vor, als stünde die Zeit still – schwebte die Feder zu Boden.
Eine sanfte Links-rechts-Bewegung führte sie dabei 
aus. Gerade so, als ob eine Mutter ihr Kind in den Schlaf wiegte. Dann, kurz vor dem Boden, begann die Feder wie wild im Kreis zu trudeln. Und landete schließlich. Da lag sie. Einfach so. Wie hypnotisiert starrte Aurora hinunter auf diese eine Feder. Fassungslos. Langsam stieg das Grauen in ihr hoch. Eine Frage pochte an 
ihre Schläfen und vor allem an ihre Herzenstür: „Wird 
mir je wieder eine bunte Feder wachsen?“
Und ein Gedanke löste in Aurora Panik aus: „Verliere 
ich vielleicht jetzt alle Federn, eine nach der anderen, 
bis ich wie ein gerupftes Huhn vom Ast falle?“ 
Ihr Herz verkrampfte sich. Verzweifelt suchten ihre 
Augen in der Umgebung nach irgendeiner Hilfe. Jede 
wäre recht, Hauptsache, dieses beklemmende Gefühl 
im Herzen ginge weg! Nichts, niemand.Noch nie war ihr der Wald so still 
vorgekommen wie jetzt. Es fühlte sich an, als hätte der 
liebe Gott oben sein Teleskop ausgefahren und durch 
dieses war dann nur ein einziger kreisrunder Ausschnitt 
zu sehen: Ein Baumwipfel, darunter Aurora auf dem 
Ast, darunter noch einige Äste. Und ganz unten der 
Waldboden, auf dem verheißungsvoll diese 
einzelne bunte Feder schimmerte. 
Schier endlos schien der Moment, dieser Moment 
des Entsetzens. Er raubte Aurora die letzte Kraft und 
sie wurde unendlich müde. Traurig klemmte sie ihr Köpfchen unter den Flügel und flüchtete sich erst 
einmal in den Schlaf.

Der Morgen nahte,  nebelverhangen, wie es oft so ist in den 
späten Novembertagen. Das Einzige, das dieses Grau unterbrach, war die eine bunte Feder am Waldboden. Dabei ereilten Aurora alle möglichen Gedanken, Erinne-
rungen, Zweifel, Ratlosigkeit, Entsetzen und Ängste vor der Zukunft. Sie wechselten einander ab wie gockelnde Hähne in einer Hühnerschar. Ja, irgendwie benahmen sie sich auch so: Einer fühlte sich besser als der andere, versuchte sich hervorzutun und trumpfte mit Prahlereien auf. Nahezu ein Wunder, dass kein Handgemenge dabei 
entstand, so wild ging es in ihrem Köpfchen zu! Wie Hilfe fühlte sich das aber keineswegs an, ganz im Gegenteil. 
Aurora fühlte sich schon wie die letzte bunte Feder, kurz bevor sie den Boden berührt hatte. Trudelnd und schwindlig. Ihr war übel. Und wieder flüchtete sie sich in einen Schlaf, der dann doch keiner sein wollte. Gerädert erwartete sie den nächsten Morgen, der sich wieder in einheitlichem Grau präsentierte.
Ein neuer Tag begann, mit all 
diesen wetteifernden Gedanken, die in ihrem Kopf Tango tanzten. 
Oder war es doch eher eineflotte Polka? Kein Wurm wollte so recht schmecken, also ließ 
sie auch das Essen bleiben. Eine weitere durchwachte Nacht folgte den anderen. Schwerfällig hob sie sich aus ihrem Nachtlager und öffnete gequält ihre geschwollenen Lider.
Das Licht der Morgensonne schimmerte schwach über den Hügeln. 
Der Nebel war weg! Ja, und die Luft schmeckte irgendwie anders! Was war geschehen? Für Frühling 
war es doch noch zu früh. Mehr und mehr schob sich die Sonnenscheibe über die Hügel 
in den Himmel empor. Mit jeder Minute, mit jedem Millimeter, den die Sonne von sich preisgab, legte sie eine neue Farbnuance auf das nächtliche Blau des Himmelszeltes. Ach, war das ein Farbenrausch! Atemberaubend! Keine Sekunde glich der vorigen, so schnell wechselte das Himmelsaquarell, das Gott hier gerade malte. Was für ein Morgenrot! Morgenrot? Aurora zuckte kurz zusammen. Plötzlich war ihr bewusst, dass Gott ihr soeben ein Spiegelbild an die Himmelsleinwand gemalt hatte. Sie konnte erkennen, dass diese prächtige Morgenröte 
eigentlich sie selbst war – Aurora, die Morgenröte!
Aus Dankbarkeit kullerten ihr die Tränen über die Wangen. Nun wusste sie, was sie zu tun hatte. Sie würde dorthin fliegen, wo sie das erste Mal dieses Gefühl von himm-
lischem Frieden und göttlichem Leuchten erfahren hatte.
Zu diesem einfachen Stall, in dem es so wundervoll 
geleuchtet hatte in jener Nacht. Kraft pulsierte durch 
ihre Flügel. Freude breitete sich jubelnd in ihrem ganzen Körper aus und wohlige Wärme durchflutete sie. Ein 
letztes Mal blickte Aurora auf die bunte Feder am Wald-
boden. Dann gab sie sich einen Ruck und flog los.
Mitten hinein in den Morgenhimmel, der nach Glück und Freiheit schmeckte! Seit damals fliegt Aurora. Sie hüpft nicht mehr. Ihre bunten Federn wachsen nach und ihr Flügelschlag wird immer kräftiger und entspannter. Geschmeidig gleitet sie durch die Lüfte und erfreut sich immer neuer Äste und Hausdächer, die zum Rasten einladen. Viele Bekanntschaften hat sie inzwischen geschlossen.
Wer weiß, vielleicht bist du ja ihre nächste und ihr fliegt gemeinsam eine Runde?

 

Nachwort der Autorin:

Die Geschichte „Aurora und ihre letzte bunte Feder“ flog mir in einer schweren Stunde zu und beflügelte mich, machte mir selbst Mut und zeigte mir auf, was zu tun wäre. Meine jüngste Schwester ermöglichte es mir, die Geschichte mit meinen selbst gefertigten Holzschnitten auszuschmücken und so entstand dieses Buch, das Sie nun in Händen halten.
Die äußeren Bedingungen scheinen es zu begünstigen, dass Aurora zu fliegen aufhört. Doch die Entscheidung trifft letztendlich sie ganz alleine. Federn zu verschenken und sich am Flug der anderen zu erfreuen sieht auf den ersten Blick großzügig und liebevoll aus. Ist es aber bei näherer Betrachtung nicht ausschließlich. In diesen Momenten ist Aurora nicht großzügig und liebevoll zu sich selbst. Kraft- und mutlos geworden hat sie Angst vor der Konsequenz, dass sie als Egoistin da steht. Sie getraute sich nicht ihren Platz in diesem Leben selbstsicher und selbstverständlich einzunehmen. Irgendwann vergisst sie sich selbst und verliert die ihr angeborene Fähigkeit des Fliegens. Der Zugang zu ihrer Quelle, die ihr Kraft und Schönheit verleiht, verschließt sich ihr. In einem sehr stillen Moment meldet sich das Leben. Und stellt alles auf den Kopf. So schlimm sich dies auch anfühlt, so sehr ist es ihre Befreiung aus der grauen Gelähmtheit, die sie zu verschlingen droht. Und so bewahrheiteten sich für sie ihre eigenen Worte aus einer kraftvolleren Zeit: „Egal was im Leben passiert, es gibt immer etwas dabei, worüber man lächeln kann!“
So wünsche ich Ihnen als Leser viele Momente, die Sie zum Lächeln bewegen und dass Aurora auch Sie im Leben beflügeln möge. Hauptsache Sie fliegen!
Sabine I. Weinert

Text am Rücken des Buches:

Die Amsel Aurora ist anders – sie hat bunte Federn in ihrem Federkleid. Aber diese verschenkt sie viel lieber, als damit sich selbst in unbekannte Höhen aufzuschwingen. Bis eines Tages ihre letzte bunte Feder zu Boden fällt. Dies ist der Zeitpunkt, der die Wende in ihrem Leben auslöst.
Wird Aurora das Schicksal aktiv in ihre Hand nehmen und ihre Bestimmung endlich leben?
Ein Buch, das inspirieren und ermutigen möchte. Aurora steckt in jedem von uns. Ihre Kraft und ihr Mut ermächtigen sie schlussendlich, wieder zu fliegen. Eine Inspiration für alle, die das Fliegen noch nicht ganz aufgegeben haben.

Ich freue mich, wenn Du Deine Gedanken dazu mit mir teilst – hier kannst Du mich anschreiben!

2 Gedanken zu „Aurora und ihre letzte bunte Feder

  1. Liebe Sabine, herzlichen Glückwunsch zu deinem wundervollen mit so viel Gefühl geschriebenen Buch.

    Du beschreibst damit dein Leben und arbeitest es Stück für Stück auf. Wunderschön wie du alles gestaltet hast.

    Ich wünsche dir das du endlich dein Leben so leben kannst wie du es in deinem Herzen spürst.

    An’anasha für das teilen dieser schönen Geschichte und deiner künstlerischen wundervollen Begabung.

    von Herzen Elisabeth

    Schön das es dich gibt!

    1. Liebe Elisabeth,
      ich danke dir für deine lieben Worte!
      Ja, ich lebe meine Leben so, wie ich es in meinem Herzen spüre und ich denke, das habe ich auch in den Momenten, die im Nachhinein dunkel erscheinen mögen. Die Momente haben mich im Endeffekt nur zum Licht hingewiesen, mehr nicht 😉
      Ich umarm dich und schick dir liebe Grüße,
      alles Liebe dir, Sabine

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