Kein Kommentar…

Frühlingsbeet klIhr Lieben,

nach mehrfachen Nachfragen hier ein kleiner Kommentar zu meinem „Nicht-Kommentar“ bis dato zu alledem, was geschehen ist.

Es war eine sehr schmerzliche Zeit für mich. Alles traf mich unerwartet und wie eine Keule, die mir alle äußeren Sicherheiten im Leben entzog. Gefühle wie Angst, Trauer, Wut übermannten mich wechselweise, mal stärker, mal schwächer. All diese Gefühle sind Teil unseres Menschseins und haben deshalb ihre Berechtigung. Wie man aber damit umgeht, ist die eigene Entscheidung, je nach Möglichkeiten. Ich habe meinen Gefühlscocktail nur ganz wenigen Menschen zugemutet, die ihn liebevoll mit mir mitgetragen haben und mir zur Seite gestanden sind. Oftmals war es schwierig und ich war versucht schriftlich manifestierte Unwahrheiten zu berichtigen. Warum aber sollte ich euch damit belasten? Weder dient euch das, noch hat es etwas mit eurem Leben zu tun. Es hätte euch nur in eine emotional unangenehme Situation gebracht.

Lieber berichte ich euch von Schönem, von Neuem, von dem Frühling, der draußen vor unser aller Tür stattfindet und sich genauso in unserem Herzen ausbreiten darf, dort wunderschöne, duftende Blütenhervorbringen, mit leuchten Farben, übersät mit Tautropfendes Morgens, welche die immer wärmer werdende Sonnewiderspiegeln.

In den letzten Wochen habe ich einige neueBlumen gepflanzt, andere sind wie von selbst aufgegangen, da sie Gott wohl schon zur rechten Zeit ausgesät hatte. Ich freue mich schon darauf euch bald das ganze Blumenbeet zeigen zu können, das ich im Laufe der Zeit Stück für Stück ergänzen möchte. Und ich freue mich über jede Blume, die sich durch euch noch hier dazu findet.

Auf bald,

ich liebe euch,

 

Sabine

30 Gedanken zu „Kein Kommentar…

  1. Liebe Sabine,
    dich einfach im Gedanken drücken und dir alles Glück zu wünschen auf deinen neuen Weg, mögen dir dort viele kleine und große Wunder begegnen.
    herzliche Grüße,
    Evi

    1. Danke liebe Evi,
      ja, die Wunder darf ich erleben und erstaunen mich immer wieder aufs Neue – welche Gnade da waltet…
      alles Liebe, Herzensgrüße, Sabine

    1. Liebe Lisa,
      danke für die Umarmung! Ja, das Leben ist wirklich hübsch bunt :-)!
      Ich freu mich auf die nächste Zeichenrunde und Schreibrunde – sie beflügeln zu bunten Wortwolken ;),
      alles Liebe dir, Sabine

  2. Liebe Sabine! Ja kaum fassbar- Du schreibst das, wie es mir vor 10 Jahren ergangen ist. Daher- liebe Sabine – fühle ich so sehr mit Dir! ES kann kein SChmerz so weh tun – wie eine Verletzung der Seele. Gerne hätte ich Dich begleitet und wäre Dir beigestanden – ich ahnte und wußte es nicht bis zu dem Zeitpunkt, wo Du auf Facebook geschrieben hast. Sabine, Gott wollte es, dass wir diesen Lernprozess durchgehen.
    Würde mich sehr freuen, Dich wieder zu sehen, wünsche Dir viel Freude mit Deinen Blumen, genieße das Heranwachsen und erfreue Dich an allem Schönen! Ich umarme Dich aus ganzem Herzen und habe Dich fest lieb! Rotraud

    1. Liebe Rotraud,
      ja genau, Gott wollte es. Ansonsten wäre es nicht geschehen. Aus Liebe. Ja, es schmerzen die Umstände, das WIE es geschehen ist, die Art und Weise. Das sind die menschlichen Geschichten darin. Aber das Vertrauen ist da, das Wissen, dass es einfach gut ist und ein großer Dienst an mir, an meiner Seele. Alles ist gut :-)
      Danke für deine Liebe, ich freue mich auf ein Wiedersehen!
      Alles Liebe dir, Sabine

  3. Liebe Sabine, schön das du wieder zurück bist.Ich freue mich!
    Ich freue mich auf die Zukunft, die für uns Alle, wundervolle Geschenke bereit hält!
    Bis bald.. druck di ganz fest!
    In und aus Liebe
    Elisabeth

    1. Liebe Elisabeth,
      danke! Und ich freue mich, dass wir gemeinsam so manche Blume im Beet pflanzen werden ;)!
      Herzensumarmung, Sabine

    1. Liebe Ingrid,
      und ich freue mich dich zu lesen :-)! Danke für die Umarmung!
      sei auch du umarmt, alles Liebe dir, Sabine

  4. na bitte 😉 … jetzt wächst DEINE blühende Wiese und du kannst die Schönheit und die Farbenpracht in deinem HERZEN sehen und spüren! freu mich so für DICH Sabine und auch, deine Blumenbeete einmal persönlich bewundern zu dürfen :-) liebe umarmung MARIA
    Ps – DANKE für die Farbenpracht deiner Buchstaben :-)

    1. Liebe Maria,
      danke für deine Freude an meine Buntheit :-)! Oh, die Blumenbeete werden noch viele zu Gesicht bekommen, die werden ganz öffentlich ;). Und ich bin nicht der einzige Gärtner, so viel sei schon gesagt…
      alles Liebe dir, farbenfrohe Grüße, Sabine

  5. Hallo Sabine!
    So bunt wie dein Blumenbeet blüht, so viele bunte Blumen wirst du auf deinem Weg vorfinden!! Sei gegrüßt und umarmt!
    Alles Liebe Barbara

    1. Liebe Barbara,
      was für eine Freude dich zu lesen, juchhu!!! Das ist wie frisches Regenwasser auf die ersten Knospen :-)!
      Ganz liebe Umarmung an dich, Sabine

      1. Liebe Sabine,
        danke …danke für Dein Da und SO SEIN. du bringst wahrhaftig Gottes Liebe und Gnade…die Hoffnung die Zuversicht zu uns …unter die Menschen auf Deine Dir eigene einfach wundervolle Art und Weise.
        Liebevolle Grüße
        Barbara…die dankbar und sehr sehr glücklich darüber ist das sich unsere Wege kreuzen …wir einander auf dieser Ebene begegnen durften

        1. Liebe Barbara,
          danke für deine zeilen und noch mehr für dein stetiges an der Seite sein – auf unterschiedlichste Art und Weise ;)! So gut wie jeden tag gehst du durch die Zimmer im Lichtforum und zündest die Kerzleins wieder an, schaltest die Musik ein und verteilst Blumen oder Düfte…unglaublich!
          Ich umarm dich ganz herzlich, deine Sabine

  6. Liebe Sabine,

    es ist schön von dir zu lesen, auch wenn ich für mich das Gefühl habe, so wirklich hast du ja nichts gesagt, was auch für dich gut und richtig zu sein scheint.

    Irgendjemand hat mal geschrieben, das man mit so angefangenen Halbsätzen nichts wirklich anzufangen weiss. Wenn ich mir die bisherigen Kommentare und Glückwünsche durchlese, dann haben sehr viele Menschen „ähnliches“ erlebt, und ich denke, das ist die Schwierigkeit, bei der Bewältigung eines eigenen Prozesses.

    Wer soll einem raten, wie man sich richtig, was immer das auch sein mag, verhält? Welche Handreichung dient wirklich, wo sie doch meist nur kurzzeitig von den eigenen Schmerzen ablenkt? Im Prinzip kann man nur immer aus der eigenen Warte schreiben, nur die Felder begleiten, die mit dem eigenen Leben etwas zu tun haben. Auch hier ist jedes Leben anders, mit eigenen Wahrheiten, mit eigenen Lernprozessen, mit eigenen Lösungen.

    Für mich, der sehr viel von euch gelernt zu haben glaubt, ist dieser Prozess von aussen, wie schreib ich das jetzt, sehr erdend gewesen. Erdend, weil das viele Stirnrunzeln, was ich so über die 2 (?) Jahre hatte, sich doch nun sehr schlagartig manifestiert hatte, in einer Geschwindigkeit, die im wahrsten Sinne atemberaubend war.

    Der Punkt, warum ich mich überhaupt melde, ist der Punkt der Wahrheit, den auch du kurz streifst. Mag sein, das deine Wahrheit niemandem dienen würde, nur, liebe Sabine, seit wann hat die Wahrheit die Aufgabe zu dienen?

    Die Wahrheit ist schlicht die Wahrheit, wobei es sicher so ist, das sie immer wieder zur Wahrheit des Momentes wird, mit allen dahinter liegenden Ursachen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, behältst du deine geschiebene Wahrheit nun für dich, magst dich auf die Dinge fokussieren, die wirklich wichtig sind. Wahrscheinlich sind sie einfach nur angenehmer, ja ich weiss, damit kenne ich mich aus. Im Aussen, ist das meist sehr hilfreich, aber dies birgt, wenn du das auch für dich selbst tust, bereits den Kern der nächsten Achterbahn. Ob das weise ist oder nicht, davon verstehe ich zu wenig von anderen Wegen, als meinem eigenen.

    Sicher ist, das es immer wieder ein schmaler Grad ist, nicht doch in den Bereich einer Abrechnung zu rutschen. Auch ist die scheinbar menschliche Wissbegierde, diese Geilheit auf Nachrichten, ein Problem, weil es so wunderbar mit dem Mäntelchen der Anteilnahme, getarnt werden kann.

    Ich wünsche dir, das auch du deinen Weg der Wahrheit bereits wieder gehst, den Weg der für dich sichtbaren Wahrheit, und das die Momente, der angefangenen Halbsätze, deine Welt nicht länger verdunkeln.

    Alles Liebe dir

    Stephan

    1. Lieber Stephan,
      danke für deine ausführliche und ehrliche Antwort!
      Ich denke, wenn ich meine Wahrheit über all das, was geschehen ist hier niederschreibe, so ist es einerseits nur meine Wahrheit, so wie ich sie empfunden habe, und dann würde das eher wie eine Abrechnung aussehen, von der du schreibst. Dienen kann das keinem. Ich für mich muss eh durch diesen Prozess, und die immer wiederkehrenden Panikattacken und seelischen Tiefgänge lassen mich da nicht aus, da helfen auch keine „Ablenkungen“, auch wenn die manchmal ganz einfach gut tun zwischendurch.
      Helfen kann man von Außen nur durch Dasein. Ja, jeder hat seinen eigenen Blickwinkel, seine eigenen individuellen Erfahrungen und Lösungsansätze dazu und kann „nur“ diese anbieten. Aber genau das kann oftmals dienen, wenn man mit den eigenen nicht mehr vorankommt und keine anderen Lösungsansätze von sich aus sieht.
      Du hattest mir z.B. in der ersten schweren Zeit damals Affirmationszeilen gegeben, die mir sehr geholfen haben. Freunde haben beim Siedeln geholfen, waren mit mir spazieren, haben geduldig meinem artikulierten Schmerz zugehört, haben mir Reiki gegeben, haben mir ihre Zeit geschenkt und ihre Liebe. Ja, manche Anteilnahme mag der eigenen Wissbegierde entspringen, aber diese Menschen teilen eh nur Worte mit dir und nicht ihre Zeit, geschweige denn ihre Liebe. Und auch das gehört dazu.
      Abrechnen will ich hier nicht, denn das steht mir nicht zu. Ausserdem würde ich damit außer Acht lassen, dass auch ich meinen Teil dazu beigetragen habe, dass es zu dem Punkt überhaupt kam. Wobei ich in mir spüre, dass es weniger die Tatsache der Trennung ist, die so schmerzt, als das, wie es geschah. Ich weiß, dass ich das nicht verdient habe. So rasch austauschbar zu sein und möglichst schnell und kostengünstig „entsorgt“ zu werden, nein, das tut nicht gut. Aber dies öffentlich zu bejammern macht es auch nicht besser.
      Das, was mir zur Zeit wichtig ist, ist der Blick nach vorne. Und was ich weiter tun möchte, kann. All die noch schmerzenden Erlebnisse machen mich auch reicher an Erfahrungen. Ich darf dabei immer wieder erfahren, wie ich aufgefangen werde. Wie mir Gott zuerst den Schmerz zeigt und dann, wenn ich meine, ich ertrage ihn nicht mehr, sofort jemanden zur Seite stellt, der mich auffängt. Gerade gestern durfte ich das wieder erfahren. Dann spüre ich, dass ich behütet und beschützt bin und nicht alleine in all dem Weh, so wie es sich gerade 10 Minuten vorher noch anfühlte.
      Weißt du, es ist hart, es ist brutal, wenn man unvorbereitet mit einem Mal plötzlich alles verliert – Mann, Haus, Job – eben alle Sicherheiten, die äußeren wie die scheinbaren inneren. Sich da wieder aufzurappeln, kann man fast nicht alleine schaffen, da benötigt es helfender und stützender Hände. Und Gottseidank gab es die. Und das obwohl ich mich die letzten Jahre so zurückgezogen hatte. Die Schwiegereltern, zu denen ich die letzten Jahre den intensivsten Kontakt gehabt hatte, und die mich als geliebte Tochter bezeichneten, die waren sofort weg, wortlos, nicht mehr greifbar, einfach weg. Aber all die anderen, die waren auf einmal da, selbst diejenigen, die ich Jahre nicht gesehen hatte. Das war die Liebe, die mir Gott servierte in dem Augenblick, als ich dachte, alle Liebe verloren zu haben.

      Danke auch dir, lieber Stephan, für deine Liebe!
      Ich hab dich lieb, Sabine

  7. Liebe Sabine! Es wird mir schwer ums Herz,wenn ich nun Dein Leben so sehe.Doch wo ist ein Mensch,geblieben,der vielleicht ,doch anders war?Es ist nur eine Frage für mich,Du Liebe,Gerti

    1. Liebe Gerti,
      du schreibst zwar, es sei eine Frage nur für dich, aber trotzdem würde ich sie gerne verstehen – könntest du sie mir bitte vielleicht näher erläutern?
      ich danke dir,
      alles Liebe, Sabine

      1. Liebe Sabine,ich habe es nicht,richtig formuliert.Ich meine nicht Dich.Doch ich begreife nicht,dass ein Partner,es tut mir so leid,dies zu sagen…so handelt,Nun weißt Du wie ich es meine,ich bin sehr traurig darüber,Gerti

  8. Danke dir liebste Sabine für deine Worte! Sie tun so gut, denn sie fassen etwas -für mich bis dato nicht Greifbares- in Worte, nach denen ich schon länger gesucht habe. Jetzt erlaube auch ich mir wieder die Gefühle zu fühlen und wähle „lediglich“ bei der Entscheidung des Weges, wie ich damit umgehe…
    Eine herzliche Umarmung schick ich dir aus Wien und freue mich auf ein Wiedersehen! Alles Liebe, Silvia

  9. Hallo liebe Sabine, ich kann dich gut verstehen und kann alles was du hier geschrieben hast nachvollziehen, mir ist es im letzten Jahr ähnlich ergangen. Mittlerweile habe ich mich wieder so halbwegs gefangen. Habe Gott sei Dank einen sehr verständnisvollen Chef und auch gute Freunde die mir zur Seite stehen. Ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder, vielleicht lässt es sich einrichten das ich zu den einem oder anderen Treff kommen kann. Umarme dich von ganzen Herzen Melitta

  10. Liebe Sabine, ich kann sehr gut nachvollziehen wie es dir ergangen ist, ich habe im letzten Jahr einen ähnlichen Prozess durchgemacht, ich bewundere dich sehr wie du das meisterst und trotzdem den Glauben an das gute und an Gott nicht verloren hast. Ich hoffe das ich das auch wieder finden kann. Alles Liebe Dir Melitta

  11. Liebe Sabine,

    Ich kenne dich zwar nicht, bin ganz zufällig auf diese Seite gestoßen oder vielleicht geführt worden . Ich habe das Gefühl meine eigene Geschichte zu lesen.
    Bei mir sind inzwischen zwei Jahre vergangen und ich werde langsam wieder ich selbst.
    Ich wünsche dir alles gute
    Waltraud

    1. Liebe Waltraud,
      na, das nenn ich aber einen netten Zufall! Ja, Gottes Wege sind oftmals unverständlich, aber irgendwie genial geplant ;)!
      Auch dir alles Gute, danke für deine Zeilen,
      alles Liebe dir, Sabine

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